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Der Werbespruch ist schlau gewählt: „Flüssiges von A bis Z“ verspricht mit der Firma Trinkkontor ein Getränkefachgroßhandel (GFGH), der auf 16.000 Quadratmeter Betriebsfläche der wahrscheinlich am besten sortierte Anbieter von Flüssigem aller Art in Köln und Umgebung ist.

Als Vollsortimenter hat das Haus, das im Untertitel Bitburger Bier GmbH heißt, mehrere hundert Artikel ständig im Angebot. Und kann darüber hinaus viele spezielle Wünsche von Gastronomie, Hotels oder auch Markt-Mitbewerbern erfüllen. Etwa nach einem besonderen schottischen Bier. Oder einem ganz exquisiten Cognac. Nur an einem Bier aus Hawaii biss sich Vertriebs-Geschäftsführer Thomas Nuhn bislang die Zähne aus: „Da gibt’s kein Drankommen!“

Gegründet 1919
Ursprünglich gegründet 1919 als Bitburger Bier-GmbH mit dem Ziel, das Pils aus der Eifel auch im Kölner Raum an den Mann/die Frau zu bringen, veränderte sich das Unternehmen mit und mit zu einem GFGH, der von Düsseldorf bis Koblenz und vom Oberbergischen bis zum Erftkreis Flüssiges zum Durst bringt. Bier, Wein, Spirituosen, Wasser, Saft, sogar Kaffee und Tee hat das Trinkkontor zu bieten. Der REISSDORF-Nachbar in Köln-Rodenkirchen arbeitet mit Kölns größter Kölsch-Brauerei schon gut 30 Jahre „partnerschaftlich zusammen“ (Nuhn). Begonnen hat das Miteinander der 100prozentigen Bit-Tochter mit der PRIVAT-BRAUEREI HEINRICH REISSDORF seinerzeit im Rechtsrheinischen. Erst später wechselte man dann auch auf die andere Rheinseite über.

Die Stärke des GFGH
In turbulenten Zeiten wünscht sich Geschäftsführer Thomas Nuhn, der das Trinkkontor zusammen mit seinem Bitburger-Kollegen Christoph Dörr leitet, für die Zukunft vor allem eines: „Dass ein Partner wie REISSDORF auch weiterhin auf die Stärken des GFGH setzt“. Man selbst wolle dabei „den Markt immer wieder mit neuen, kreativen Ideen überraschen“.
GFGH Trinkkontor.

Geschäftsführer Logistik und Vertrieb ist Thomas Nuhn.

Geschäftsführer Finanzen ist Christoph Dörr.