Impressum

 
Die Bierdose feiert ihr Comeback – auch bei Reissdorf Kölsch
 
Sie ist wieder da – die Dose als Verpackung für Bier und andere Getränke. Nach der Einführung des Dosen- oder Einwegpfands 2003 (25 Cent), brach der Absatz der kleinen Gebinde aus Weißblech oder Aluminium rapide ein. Jetzt sind sie wieder da. Und die Privat-Brauerei Reissdorf hat ihren Kölsch-Dosen zur Feier des Tages gleich ein neues Outfit verpasst. Die Absatzzahlen steigen. Über zwei Milliarden Dosen wechselten 2015 allein in Deutschland die Besitzer, heißt es beim Verband der europäischen Getränkedosenhersteller. Vor allem Bier in Dosen hat, so scheint es, den Kunden gefehlt – fast jede zweite verkaufte Büchse enthält heute Pils, Kölsch und Co. In USA und Kanada schwören sogar die meisten jungen Craft-Brauer auf die Dose.

Die Vorzüge der Leichtgewichts aus hauchdünnem Aluminium oder Stahlblech liegen auf der Hand: Sie sind unzerbrechlich, gut zu transportieren und optimal zu recyceln: Aus Dose kann leicht wieder eine Dose werden. Die Recyclingquote liegt bei über 95 Prozent, heißt es bei den Herstellern.
Die neu gestalteten Gebinde bei Reissdorf sind die Halbliterdose aus Aluminium, die auch im 4-Pack zum Durst kommt sowie die 5-Liter-Partydose aus Weißblech, deren Zapfsystem optimiert wurde.


Die neue 5-Liter-Dose von Reissdorf hat ein verbessertes Zapfsystem. Generell lassen sich Dosen aus Weißblech und Aluminium bestens recyceln