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Beim Brauen von REISSDORF KÖLSCH wird streng nach demReinheitsgebot nur Wasser, Malz, Hopfen und Hefe in verschiedenen aufeinanderfolgenden Prozessen verarbeitet.

Nachdem aus Getreide (in der Regel Gerste) Malz hergestellt wurde, wird dieses geschrotet. Hiernach beginnt man mit dem Maischen. Beim Maischen wird aufbereitetes Wasser auf etwa 60° Celsius erhitzt, dann das geschrotete Malz hinzugefügt und die so entstandene Maische unter ständigem Rühren bis etwa 75° Celsius erhitzt. Dabei wandeln Enzyme biochemisch Stärke aus dem Malz in Malzzucker um. Aber auch andere Stoffe, vor allem Proteine, werden in diesem Prozess aus dem Malz gelöst.

Nach dem Maischen wird der entstandene Sud geläutert. D.h. es werden die Malztreber und die sogenannte Würze, also der flüssige, vergärbare Teil der Maische, voneinander getrennt. Durch Nachgüsse mit heißem Wasser werden letzte Reste Malzzucker aus dem Malz gelöst und in die Würze überführt. Anschließend wird die Würze zusammen mit dem Hopfen gekocht.

Danach befreit der Brauer die Würze von Hopfeneiweißen und Schwebstoffen und kühlt sie ab. Bei der Kölsch-Herstellung wird jetzt die obergärige Hefe hinzugegeben. Diese sorgt für die Vergärung des in der Würze gelösten Zuckers zu Ethanol und Kohlendioxid. Über die Hefe wird auch der spätere Geschmack des Bieres beeinflusst.

Nach der Gärung, die etwa eine Woche dauert, muss das sogenannte Jungbier noch etwa 4 bis 5 Wochen lagern, woraufhin das gereifte Bier gefiltert und in Flaschen oder Fässer abgefüllt wird.

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